Meditation

Meditation wird in vielen Religionen und Kulturen als spiritueller Ritus, als zentrale bewusstseinserweiternde Übung praktiziert. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen, sammeln und einer gewissen Erleuchtung Platz machen.


Bei uns in der westlichen Welt wird die Meditation auch unabhängig von Religion oder Spiritualität ausgeübt. Sie dient zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens und wird häufig auch im Rahmen von medizinischen Maßnahmen als Entspannungstechnik praktiziert.



Die vielfältigen Meditationstechniken unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer traditionellen religiösen Herkunft und in unterschiedlichen Richtungen.


Man kann sie grob in zwei Gruppen einteilen:

Bullet in die passive Meditation, die im stillen und aufrechten Sitzen praktiziert wird

Bullet und die aktive Meditation, bei der körperliche Bewegung, achtsames Handeln oder lautes Singen und Beten zur Übung gehören


Diese Techniken sind ein Hilfsmittel, den Kopf frei von Gedanken zu machen und das Bewusstsein auf das Hier und Jetzt zu lenken.


Ich bringe in meinen Entspannungsabenden regelmäßig einzelne meditative Übungen aus den verschiedenen Richtungen ein. Dies reicht von (Kreis-) Tänzen, über eine Gehmeditation, die Konzentrationsmeditation mit einem Mantra oder einem imaginären Bild, über die Atemmeditation bis hin zu Übungen aus dem Yoga, dem Qi Gong oder das Hören von Klängen und Musik.


Ich biete die Meditation nicht als alleinige Entspannungsmethode an. Vielmehr dient sie mir in ihrer Vielfältigkeit dazu, meine Entspannungsabende zu variieren und einen gezielten Focus zu setzen.

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